DU WILLST DEINE KINDER NICHT MEHR ANSCHREIEN.

DU WILLST WIEDER DIE MAMA SEIN, DIE DU EIGENTLICH SEIN MÖCHTEST.

Du liebst deine Kinder. Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du viel lauter wirst, als du eigentlich möchtest.

Funktionieren. Durchhalten. Explodieren. Bereuen.

Danach siehst du dein Kind an und denkst: „Warum ist das schon wieder passiert? "Ich wollte doch ruhig bleiben.“

Vielleicht liegt es nicht daran, dass du dich zu wenig bemühst. Vielleicht beginnt dein Schreien schon viel früher  in all den Momenten, in denen du funktionierst, weitermachst und dich selbst immer wieder übergehst.

Bei Lumiluna schauen wir nicht nur auf die letzten Sekunden vor dem Schreien. Wir schauen auf dich und darauf, was lange davor in dir passiert.

Du hast es einmal ruhig gesagt. Noch einmal. Und noch einmal.

Am Morgen läuft die Zeit. Ein Kind findet seine Sachen nicht. Das andere soll endlich die Schuhe anziehen. Du denkst an die Brotdosen, den Termin später und alles, was heute noch erledigt werden muss.

Du sagst es ein viertes Mal. Und plötzlich schreist du.

Fünf Minuten später sitzt du im Auto und fragst dich:

„Warum bin ich wegen so einer Kleinigkeit so ausgerastet?“

Vielleicht ging es nie nur um die Schuhe.

Vielleicht warst du innerlich längst voll, bevor dein Kind überhaupt getrödelt hat.

Zu viel im Kopf. Zu wenig Raum. Keine Pause. Und wieder über die eigene Grenze.

DAS SCHREIEN BEGINNT NICHT BEIM SCHREIEN.

Dein Kind bringt dich nicht von 0 auf 100. Vielleicht bist du längst auf 90.

Du hast den ganzen Tag organisiert, erinnert, getragen und dich gekümmert. Du hast Müdigkeit weggeschoben, deine Bedürfnisse vertagt und weitergemacht, weil noch so viel zu tun war.

Dann kommt dieses eine weitere „Mama“. Ein Streit. Ein Kind, das nicht hört. Und alles, was sich in dir angesammelt hat, bricht heraus.

Nicht, weil du dein Kind nicht liebst. Nicht, weil du eine schlechte Mutter bist. Sondern vielleicht, weil in dir schon lange vorher zu viel war.

Schuld. Scham. Ein neuer Vorsatz. Und am nächsten Tag beginnt derselbe Kreislauf.

Dein Schreien ist möglicherweise nicht dein eigentliches Problem. Vielleicht ist es das Signal dafür, wie lange du dich selbst schon übergehst.

Du weißt längst, wie du eigentlich reagieren möchtest.

Atmen. Zählen. Ruhig bleiben. Zusammenreißen.

Vielleicht hast du schon versucht …

tief durchzuatmen,

bis zehn zu zählen,

kurz den Raum zu verlassen,

dir jeden Morgen vorzunehmen, heute ruhig zu bleiben,

Ratgeber, Podcasts oder Erziehungstipps umzusetzen,

dich einfach noch mehr zusammenzureißen.

Und manches hilft vielleicht für einen Moment. Bis dein Alltag wieder voll ist und du am selben Punkt landest.

Nicht weil diese Dinge falsch sind. Sondern weil sie häufig erst am Ende der Kette ansetzen.

Vielleicht brauchst du nicht noch eine Technik für die letzten fünf Sekunden. Vielleicht müssen wir anschauen, was in den Stunden davor mit dir passiert.



Es geht nicht darum, noch mehr zu machen.

Es geht darum zu erkennen, was bei dir alles zusammenspielt.

PRÄGUNGEN UND ALTE ERFAHRUNGEN

Was hast du erlebt, gelernt oder übernommen – und was davon begleitet dich vielleicht heute noch?

SCHUTZ- UND VERHALTENSMUSTER

Wo funktionierst du, machst weiter oder sagst Ja, obwohl in dir eigentlich alles Nein sagt?

TRIGGER UND AUTOMATISCHE REAKTIONEN

Was passiert in dir in den Sekunden, bevor du laut wirst? Was denkst du, was fühlst du und was zeigt dein Körper?

SELBSTWERT, GRENZEN UND BEDÜRFNISSE

Was brauchst du? Wo liegt deine Grenze? Und warum merkst du sie oft erst, wenn du längst darüber bist?

VERBINDUNG ZU DIR SELBST

Wie gut spürst du, was gerade in dir passiert und wie möchtest du dich als Mutter und als Frau wieder fühlen?

 

Diese Bereiche greifen ineinander. Deshalb arbeite ich nicht nach einem starren Schema. Wir schauen auf dich, deine Geschichte und das, was du persönlich brauchst.

RAUS AUS DEM SCHREIEN. ZURÜCK ZU DIR.

Du kommst vielleicht zu mir, weil du aufhören möchtest zu schreien. Meine Arbeit beginnt dort, wo wir herausfinden, warum du dich selbst schon so lange nicht mehr hörst.

In den 12 Wochen schauen wir gemeinsam auf deinen persönlichen Kreislauf. Nicht nur auf den sichtbaren Ausbruch, sondern auf das, was sich lange davor in dir aufbaut.

Du lernst, dich selbst früher wahrzunehmen: deine Anspannung, deine Körperzeichen, deine Gedanken, deine Bedürfnisse und deine Grenzen. Wir schauen auf Muster, die dich immer wieder ins Funktionieren bringen, und darauf, was du brauchst, damit Veränderung nicht nur ein guter Vorsatz bleibt.

Worum es nicht geht

Dein Kind soll nicht zum Projekt werden.

Du bekommst keine Tricks, damit dein Kind besser funktioniert.

Du musst keine perfekte Mutter werden.

Du sollst dich nicht einfach noch stärker kontrollieren.

Worum es wirklich geht

Du bemerkst früher, wenn in dir etwas zu viel wird.

Du verstehst, was sich hinter deinen Reaktionen verbirgt.

Du spürst deine Bedürfnisse und Grenzen klarer.

Du lernst, für dich einzustehen, bevor du explodierst.

Du findest wieder mehr Ruhe, Kraft und Verbindung zu dir.

Du kannst deinem Kind anders begegnen, ohne dich selbst dabei zu verlieren.

Das Leben wird nicht plötzlich perfekt. Dein Kind darf weiterhin trödeln, streiten oder schlechte Laune haben. Der Unterschied ist: Du stehst anders darin.

Für wen die Begleitung gedacht ist

Diese 12-Wochen-Begleitung ist für dich, wenn du …

deine Kinder liebst und trotzdem immer wieder lauter wirst, als du möchtest,

dich nach dem Schreien schuldig oder beschämt fühlst,

merkst, dass gute Vorsätze und schnelle Tipps nicht nachhaltig reichen,

bereit bist, nicht nur auf dein Kind, sondern ehrlich auf dich selbst zu schauen,

dir eine persönliche, tiefgehende Veränderung wünschst.

Sie ist nicht das Richtige, wenn du ausschließlich eine schnelle Technik suchst, damit dein Kind besser hört, oder wenn nur dein Kind sich verändern soll.

Das darf sich für dich verändern

Du wachst nicht in einem vollkommen anderen Leben auf. Aber du beginnst, dich in deinem eigenen Leben wieder wahrzunehmen.

Du erkennst früher, wann deine Anspannung steigt. Du darfst aussprechen, was du brauchst. Du darfst Grenzen setzen, Dinge liegen lassen und Unterstützung annehmen.

Und wenn es um dich herum laut oder chaotisch wird, musst du dich darin nicht mehr so schnell selbst verlieren.

Du bist nicht nur die, die alles am Laufen hält. Du gehörst auch dazu.

Ruhe. Kraft. Grenzen. Verbindung. Wieder du.

UND WAS IST MIT DEINEM KIND?

Dein Kind muss nicht mitmachen, damit du für dich losgehen kannst.

In dieser Begleitung beginnt die Veränderung bei dir als Mama.

Du lernst, deine Muster besser zu verstehen, deine Anspannung früher wahrzunehmen und deine Bedürfnisse und Grenzen klarer zu spüren. Dadurch kannst du auch deinem Kind anders begegnen.

 

DEIN KIND MUSS NICHT MITMACHEN, DAMIT DU FÜR DICH LOSGEHEN KANNST.

 

Gerade bei kleineren Kindern liegt mein Fokus deshalb ganz stark auf dir als Mama.

Und manchmal bringt ein Kind seine ganz eigenen Themen mit.

Vielleicht Selbstzweifel.

Ängste.

Schule.

Fehlendes Selbstvertrauen.

Oder ein Thema, bei dem dein Kind selbst sagt:

Da würde ich gerne etwas verändern.“

Wenn dein Kind selbst Unterstützung möchte, kann es innerhalb deiner Begleitung ebenfalls seinen eigenen Raum bekommen.

 

Dabei ist mir wichtig:

Ich begleite dein Kind nicht losgelöst von dir.

Du als Mama bist immer Teil der Begleitung und gehst deinen eigenen Weg.

 

DU BEKOMMST DEINEN RAUM.

UND WENN DEIN KIND MÖCHTE, BEKOMMT AUCH DEIN KIND SEINEN.

 

So schauen wir auf dich, dein Kind und das, was euch miteinander verbindet.

Es geht nicht darum, dein Kind zu verändern. Es darf weiterhin Kind sein.

DEIN KIND MUSS NICHT MITMACHEN, DAMIT DU FÜR DICH LOSGEHEN KANNST.

WARUM LUMILUNA ENTSTANDEN IST

Ich bin Sonia.

Mama von drei Kindern, Ehefrau und Oma.

Ich möchte dir etwas ehrlich sagen: Ich selbst war nie die Mutter, die ihre Kinder angeschrien hat. Und ich werde dir keine Geschichte erzählen, die nicht meine ist.

Aber ich kenne den Zustand des Funktionierens. Ich weiß, wie es ist, stark zu sein, weiterzumachen und irgendwann zu merken, dass man sich selbst dabei aus den Augen verloren hat.

Über viele Jahre habe ich Frauen begleitet, die nach außen alles geschafft haben und innerlich trotzdem leer, erschöpft oder weit weg von sich selbst waren. Manche von ihnen erzählten mir, dass diese Überforderung irgendwann bei ihren Kindern herauskam: Sie wurden gereizt, laut und fühlten sich danach schrecklich.

Wenn ich eine Mutter schreien höre, denke ich deshalb nicht: „Was ist das für eine Mutter?“ Ich frage mich:

„Was ist mit dieser Frau passiert, bevor sie so laut geworden ist?“

Genau dort beginnt meine Arbeit: nicht beim Verhalten des Kindes, sondern bei der Frau, die vielleicht schon viel zu lange über ihre eigene Grenze lebt.

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Mein eigener Weg

Mein eigener Weg begann mit meinem Sohn. Er hatte damals sehr starke Tics. Wie wahrscheinlich jede Mama wollte ich wissen: Was kann ich tun? Was könnte ihm guttun?

In Spanien kam ich eher zufällig zu einem Klangbad. Diese Erfahrung berührte mich so sehr, dass ich meine erste Ausbildung machte. Es folgten weitere Ausbildungen, meine eigene persönliche Entwicklung und viele Jahre in der Begleitung von Frauen und Kindern.

Dabei verstand ich etwas, das meine Arbeit bis heute prägt:

Das, was wir außen sehen, ist nicht immer das ganze Thema.

Deshalb frage ich heute: Was steckt dahinter? Was hängt miteinander zusammen? Und wo können wir wirklich ansetzen?

SO BEGINNT DEIN WEG

Du musst noch nicht wissen, wie du alles verändern sollst.

Vielleicht weißt du gerade nur:

„So möchte ich nicht weitermachen.“

Nicht irgendwann. Nicht nach dem nächsten Schreien. Jetzt.

Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir uns kennen. Du erzählst mir, was bei euch gerade passiert, wann du laut wirst und was du dir stattdessen wünschst.

Ich erkläre dir, wie die 12-Wochen-Begleitung aufgebaut ist. Gemeinsam schauen wir ehrlich, ob sie zu dir und deiner Situation passt.

Du kannst alle Fragen stellen und musst dich im Gespräch zu nichts verpflichten.

HÄUFIGE FRAGEN

Muss mein Kind an der Begleitung teilnehmen?

Nein. Die Veränderung beginnt bei dir als Mama. Dein Kind muss nicht mitmachen, damit du für dich losgehen kannst.

Ist das ein Erziehungskurs?

Nein. Du bekommst keine Anleitung, wie du dein Kind dazu bringst, besser zu hören. Wir schauen darauf, was in dir lange vor dem Schreien passiert und was du brauchst, um dich selbst früher wahrzunehmen.

Was ist, wenn ich schon vieles ausprobiert habe?

Viele Mütter haben bereits Ratgeber, Atemübungen oder feste Vorsätze ausprobiert. In der Begleitung setzen wir nicht nur in den letzten Sekunden vor dem Schreien an, sondern schauen auf deinen gesamten persönlichen Kreislauf.

Ist das Erstgespräch wirklich kostenfrei?

Ja. Das Kennenlerngespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Danach kannst du in Ruhe entscheiden.

Findet die Begleitung online oder vor Ort statt?

[Hier vor Veröffentlichung die tatsächliche Form der Begleitung eintragen.]

Ist Lumiluna eine Psychotherapie?

Nein. Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Bei akuten oder behandlungsbedürftigen Beschwerden wende dich bitte an eine entsprechend qualifizierte Fachperson.

Du liebst deine Kinder. Und du darfst dir Unterstützung holen.

Nicht erst dann, wenn du gar nicht mehr kannst. Nicht erst nach dem nächsten Moment, den du wieder bereust.

Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt, nicht nur dein Schreien anzuschauen – sondern auch dich selbst wieder zu sehen.

Nicht nur als Mama. Sondern als Frau. Als Mensch. Als dich.